Alexander Kolb

AUS OBERKOCHEN.
MIT KOMPETENZ.

Aus Oberkochen.
Mit Kompetenz.

Liebe Oberkochenerinnen und
Oberkochener,

am 21. Dezember 2025 entscheiden Sie über die Zukunft unserer Stadt. Dafür werbe ich bereits heute um Ihr Vertrauen.

Als überzeugter Oberkochener mit hiesigen Wurzeln kenne ich die Chancen und die Herausforderungen unserer Heimat. Als Leiter des Kriminalkommissariats Aalen und als ehemaliger Referent im Innenministerium bringe ich Führungs- und Managementerfahrung, Entscheidungsstärke und einen klaren Wertekompass mit.

Ich bin zweifacher Familienvater und möchte die Zukunft Oberkochens für alle Generationen als Bürgermeister nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten

– gemeinsam mit Ihnen!

Wählen Sie mich!

Ihr

Alexander Kolb

Fragen und Antworten

In vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmerinnen und Unternehmern wurden mir ähnliche Fragen gestellt.

Deshalb möchte ich an dieser Stelle einige davon beantworten und aufzeigen, was mir wichtig ist, was mich motiviert und wofür ich stehe:

Seit 37 Jahren ist Oberkochen mein Zuhause – und auch das meiner Familie. Gleichzeitig habe ich durch Studium und berufliche Stationen außerhalb wertvolle Eindrücke gewonnen. Diese Kombination – tiefe Heimatverbundenheit und Erfahrung über den Tellerrand hinaus – ist meine Stärke. Ich bin erreichbar, ansprechbar und mitten im Leben der Stadt. Mein Anspruch an echte Bürgernähe beginnt damit, dort zu leben, wo man Verantwortung trägt.

Versprechen halte ich ein – und an meinen Taten dürfen Sie mich messen:

  • Berufserfahrung: 17 Jahre in der öffentlichen Verwaltung, Aufstieg vom gehobenen in den höheren Dienst. Heute leite ich das Kriminalkommissariat Aalen mit seinen rund 50 Kolleginnen und Kollegen. Zuvor war ich Referent im Innenministerium Baden-Württemberg.
  • Zielstrebigkeit: Meine Kandidatur habe ich unmittelbar nach der Stellenausschreibung – um Mitternacht am Rathaus – öffentlich gemacht.
  • Ehrenamt: Mehr als 20 Jahre engagiert in und für Oberkochen. In der Schule, in mehreren Vereinen und als Stadtrat im Gemeinderat – trotz Berufsstationen in Waiblingen, Villingen-Schwenningen, Stuttgart und Münster.
  • Bürgernähe: Ich bin sichtbar und ansprechbar – beim Einkauf, im Kindergarten, in Vereinen, auf Festen und Spaziergängen mit der Familie.
  • Tatkraft: Als Aufstiegskind bin ich mir für nichts zu schade. Während der Schulzeit hatte ich mehrere Ferienjobs, war der erste Abiturient in meiner Familie und habe zwei Hochschulabschlüsse in Öffentlicher Verwaltung – Bachelor und Master – erworben.
  • Zuhören & Einbinden: Ich habe alle Vereine und Unternehmen kontaktiert, zahlreiche Einzelgespräche geführt und viele Veranstaltungen besucht.

 

Meine persönlichen Eindrücke und meine berufliche sowie kommunalpolitische Erfahrung – auch als Stadtrat – ermöglichen mir einen umfassenden Blick auf Oberkochen. Das macht mich zu einem vielseitigen Generalisten, wie ihn eine anspruchsvolle Stadt braucht.

Bis zu einem möglichen Amtsantritt im März 2026 werde ich rund eineinhalb Jahre kommunalpolitische Erfahrung als Stadtrat gesammelt haben. Diese Erfahrung erleichtert die Übernahme der Amtsgeschäfte.

Als Experte der Inneren Sicherheit kenne ich die Strukturen unserer Blaulichtorganisationen sehr gut. Ein Bürgermeister ist zugleich Chef der Freiwilligen Feuerwehr und gemeinsam mit dem Landrat für den Katastrophenschutz verantwortlich – Aufgaben, auf die ich bestens vorbereitet bin.

Ich bringe sowohl im gehobenen als auch im höheren Dienst insgesamt 17 Jahre Erfahrung im öffentlichen Dienst mit – ergänzt durch zwei Hochschulabschlüsse (Bachelor- und Masterabschluss) in Öffentlicher Verwaltung. Diese Kombination aus Theorie und Praxis bildet ein solides Fundament: Sie umfasst Management, Öffentliches Recht, Haushaltsfragen, Mitarbeiterführung, Projekt- und Ausschussarbeit, Krisenbewältigung, Organisationsentwicklung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Aktuell leite ich das Kriminalkommissariat Aalen
. Dort trage ich an drei Standorten – Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd – Verantwortung für rund 50 Mitarbeitende.

Meine frühere Tätigkeit als Referent im Innenministerium Baden-Württemberg war dabei besonders prägend. Das Innenministerium wird nicht nur vom stellvertretenden Ministerpräsidenten geführt, sondern ist auch die oberste Rechtsaufsichtsbehörde der Kommunen.

Zudem verfüge ich über eigene kommunalpolitische Erfahrung in Oberkochen und im Ostalbkreis sowie über ein gutes Netzwerk darüber hinaus. Politische Kontakte – auch nach Stuttgart und Berlin – sind gerade für eine technologiestarke Stadt wie Oberkochen wichtig.

Als Polizist stehe ich für Neutralität, Sachlichkeit und Verantwortungsbewusstsein – Eigenschaften, die auch für das Amt des Bürgermeisters entscheidend sind.

Wenn ich über Oberkochen spreche, spüre ich jedes Mal Stolz und Begeisterung – und das merken auch viele meiner Kolleginnen, Kollegen und Freunde. Genau diese Verbundenheit ist der Grund für meine Entscheidung: Ich möchte meine berufliche Erfahrung künftig ganz in den Dienst meiner Heimat stellen.

Ich bewerbe mich nicht um jeden Preis um ein Bürgermeisteramt – sondern ausschließlich hier, in Oberkochen. Zu unserer Stadt habe ich eine besondere Beziehung. Es wäre mir eine Ehre, als Bürgermeister Verantwortung für die Weiterentwicklung unserer Heimat zu übernehmen.

Ich begrüße das ausdrücklich. Eine echte Wahl ist immer besser als eine reine Formalität. Mehrere Kandidaturen geben den Bürgerinnen und Bürgern eine Auswahl – und sie stärken zugleich die Legitimation der gewählten Person.

Die Weiterentwicklung Oberkochens gelingt nur gemeinsam.

Mir ist wichtig, nah bei den Menschen zu bleiben, zuzuhören und Beteiligung zu ermöglichen – im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Gemeinderat und den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung.

Ich stehe für eine frühzeitige und offene Kommunikation. Thematisch haben für mich zunächst die Innenstadtentwicklung, die Schaffung von Wohnraum, die Verbesserung der Mobilität und neue Begegnungsmöglichkeiten von Jung bis Alt oberste Priorität.

Am ersten Tag möchte ich vor allem mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Stadtverwaltung persönlich den Austausch suchen. Ein vertrauensvolles Miteinander ist die Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit.

Gemeinsam mit den Beschäftigten möchte ich prüfen, wie Abläufe und Prozesse effizienter gestaltet werden können – mit dem klaren Ziel, den Service für die Bürgerinnen und Bürger, die Unternehmen und die Vereine weiter zu verbessern.

Mir ist wichtig, dass die Stadtverwaltung als verlässlicher Partner wahrgenommen wird. Dazu gehören feste und eingehaltene Öffnungszeiten, insbesondere im Bürgerbüro, sowie eine wertschätzende, offene und klare Kommunikation – intern wie extern.

Nein. Ich finanziere meinen Wahlkampf vollständig aus eigener Tasche und möchte ein überparteilich handelnder Bürgermeister sein.

Als Polizist bin ich es gewohnt, Aufgaben neutral und uneigennützig auszuüben – diesen Anspruch übertrage ich auch auf das Bürgermeisteramt.

Im Gemeinderat bin ich seit 2024 Mitglied der CDU-Fraktion und engagiere mich im CDU-Stadtverband Oberkochen. In der Kommunalpolitik steht für mich die Sache im Mittelpunkt – das Beste für Oberkochen zu erreichen. Parteipolitische Spielchen sind hier fehl am Platz.

Am Stadtverband schätze ich, dass er sich tatkräftig und sozial engagiert zeigt:
etwa durch die gemeinsame Bewirtung mit dem Kinder- und Familienzentrum St. Michael beim Behindertenfasching des Ostalbkreises,
die Veranstaltung des Oktoberfestes,
die Verleihung des Förderpreises im Ehrenamt
sowie durch Ausfahrten, Unternehmensbesichtigungen und Diskussionsveranstaltungen.

Meine kommunalpolitische Erfahrung und mein Netzwerk sind für Oberkochen ein klarer Vorteil. Politische Kontakte – auch nach Stuttgart oder Berlin – sind für eine Stadt mit starker Wirtschaft und Technologie wie Oberkochen von großem Nutzen.

Die Entscheidung, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, ist in meiner Familie bereits seit Ende des vergangenen Jahres ein wichtiges Thema. Wir haben sie gemeinsam und sehr bewusst getroffen.

Uns ist klar, dass dieses Amt mit besonderen Anforderungen verbunden ist – auch für das familiäre Umfeld. Gleichzeitig teilen wir die Überzeugung, dass Engagement für die eigene Heimat ein Privileg ist.

Meine Familie kennt meine berufliche Verantwortung aus 17 Jahren Polizeidienst, insbesondere seit der Übernahme von Führungsaufgaben. Diese Erfahrung hat uns gezeigt, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und Flexibilität sind – und genau das leben wir auch in dieser neuen Phase.

Ich wollte nicht nur mein Programm vorstellen, sondern vor allem zuhören – und erfahren, welche Erwartungen die Bürgerinnen und Bürger, die Vereine und die Unternehmen an die Zukunft Oberkochens haben. Dafür braucht es Zeit und persönliche Begegnungen.

Mir war wichtig, von Anfang an Verlässlichkeit und Entschlossenheit zu zeigen.

Die frühe Bewerbung war ein Zeichen: Ich stehe zu meiner Entscheidung – mit Überzeugung und mit Plan.

Zudem habe ich rechtzeitig Vorsorge getroffen, um den Wahlkampf professionell führen zu können – unter anderem durch angesparte Urlaubstage, Überstunden und eigene finanzielle Mittel.

Entschlossen und anpackend

Tatkraft prägt mein Leben – in Jugend, Beruf und Ehrenamt. Schon in der Schule als Schülersprecher aktiv, im Sport als Mannschaftsführer und Trainer. Bei der Polizei früh Verantwortung übernommen, heute Führungskraft im höheren Dienst. Ehrenamtlich engagiere ich mich im Vorstand mehrerer Vereine, im TSV Oberkochen, im Städtepartnerschaftsverein und im CDU-Stadtverband. Ich bin kommunalpolitisch erfahren und seit 2024 Stadtrat.

Bodenständig und wertebewusst

Familie gibt mir Kraft. Ich bin mit einem klaren Wertekompass aufgewachsen und erziehe meine zwei Söhne genauso. Meine Eltern arbeiteten beide hart für meine Zukunft. Persönlich weiß ich, wie wichtig Themen wie Wohnen, medizinische Versorgung, Pflege, Kinderbetreuung und Schulen sind. Oberkochen und seine Vereine liegen mir am Herzen.

Hilfsbereit und zuverlässig

Als Führungskraft im höheren Polizeivollzugsdienst trage ich rund um die Uhr Verantwortung. Auf mich kann man sich verlassen – in jeder Lage. Verlässlichkeit bedeutet für mich, Wort zu halten, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen mit Augenmaß zu treffen – ob im Beruf, in der Familie oder im Ehrenamt.

Gerecht. Sicher.

Täglich stehe ich für unsere Sicherheit ein. Unparteiisches, vorbildhaftes und gerechtes Verhalten ist mir wichtig. Gleiches verdient gleiche Behandlung. Als Bürgermeister werde ich die Bürgerinnen und Bürger einbinden, offen kommunizieren und stets das Wohl der Stadt mit seinen Einwohnern, Unternehmen und anderen Institutionen im Blick behalten.

Meine themen für Oberkochen

Vision 2034

Oberkochen braucht ein gemeinsames Zukunftsbild. Unmittelbar nach Amtsantritt werde ich gemeinsam mit Gemeinderat und Bürgerschaft eine Strategie für die nächsten acht Jahre erarbeitet: mit klaren Prioritäten, ganzheitlichem Ansatz und weiterhin hohen Qualitätsmaßstäben – für ein starkes WIR-Gefühl und eine Stadt, die sich mutig weiterentwickelt.

Sicherheit ist Grundlage für Lebensqualität. Als Polizist und Fachmann im Feuerwehr- und Rettungswesen sowie im Bevölkerungsschutz setze ich mich für moderne Ausrüstung unserer Feuerwehr, des DRK-Ortsvereins und der „Helfer vor Ort“ sowie für mehr Verkehrssicherheit und verlässliche Schutzkonzepte ein – damit sich alle in Oberkochener rundum sicher fühlen. Auch Sauberkeit im Stadtgebiet hat für mich einen hohen Stellenwert.

Stillstand bedeutet Rückschritt: Der Erfolg unserer Unternehmen ist die Basis für Investitionen. Die Bedürfnisse der Beschäftigten und die tatkräftige Unterstützung der Wirtschaft mit ihren rund 16.000 Arbeitsplätzen − vom Einzelunternehmen bis zum Technologiekonzern − sind mir wichtig. Gegenseitiges Vertrauen ist der Schlüssel gemeinsamen Erfolgs.

Sozialer Zusammenhalt entsteht durch gute Rahmenbedingungen für alle Generationen.
Ich setze mich ein für starke Bildungs- und Betreuungseinrichtungen, attraktive Freizeitangebote und verlässliche Pflege. So können Familien Beruf und Alltag gut vereinbaren, Jugendliche Perspektiven entwickeln und Senioren sowie Menschen mit Behinderung aktiv am Leben teilnehmen. Begegnungsorte wie Spielplätze und andere Treffpunkte machen Oberkochen noch lebenswerter.

Die anstehende Umgestaltung der Innenstadt ist eine große Chance: mehr Wohnraum, neue Gewerbeflächen, Gastronomie und ein attraktives Stadtbild. Ich möchte das Gebiet zwischen katholischer Kirche und den Banken entlang der Heidenheimer Straße ganzheitlich planen und die Neugestaltung zügig umsetzen. Ziel ist eine lebendige, offene Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität – für alle Generationen. Den Kocherkanal soll – wo möglich – geöffnet und stärker einbezogen werden.

Oberkochen braucht modernen Wohnraum, der zur jeweiligen Lebenssituation passt. Modulare Bauweisen und Fremdvergaben können helfen, städtische Grundstücke und Gebäude schneller zu entwickeln und dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. So können ältere Menschen – auf eigenen Wunsch – in moderne und altersgerechte Wohnungen ziehen sowie Familien passenden Wohnraum finden. Das wird allen Generationen gerecht und entlastet den Wohnungsmarkt.

Vereine sind Herz und Motor unserer Stadt. Ich möchte ein städtisches Vereinsmanagement etablieren, das bei Nachwuchsgewinnung, Weiterbildung, und Bürokratie hilft. Die bisherige finanzielle Vereins- und Jugendförderung soll um diese umfassende Unterstützung ergänzt werden. Ein jährlicher „Tag des Ehrenamtes“ stärkt Netzwerke, eine „Ehrenamtskarte“ würdigt Engagement. So machen wird das Ehrenamt in Oberkochen noch attraktiver.

Rund 14.000 Pendlerinnen und Pendler kommen täglich nach Oberkochen, etwa 2.000 fahren hinaus. Um Staus zu reduzieren, müssen die Kochertalbrücke und die Anschlussstelle Oberkochen-Süd zügig erneuert werden. Der Ausbau der Brenzbahn mit einem Halt Oberkochen-Süd ist mir wichtig. Zusätzliche digitale Angebote und eine bessere Taktung des ÖPNV erhöhen Komfort und Verlässlichkeit. Einem Bürgerbus möchte ich eine weitere Chance geben. (Teil-)autonome Buslinien bedienen perspektivisch die
individuellen Bedürfnisse einer Innovationsstadt. Alle Verkehrsteilnehmer – zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto – sollen ihren Platz haben.

Eine moderne Verwaltung und digitale Angebote erleichtern den Alltag – ohne den persönlichen Kontakt im Rathaus zu ersetzen. Ich plane eine übersichtlichere Website, Video-Sprechstunden, verlässliche Öffnungszeiten im Bürgerbüro und den Ausbau der Mobilfunkabdeckung, besonders auf der Heide. Digitale Lösungen von Bund oder Land werden wir frühzeitig übernehmen. So wird Oberkochen moderner und bürgerfreundlicher.

Mit unseren Technologieunternehmen und dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB hat Oberkochen bereits ein starkes Forschungsstandbein. Ich möchte das geplante Zukunftsforum nutzen, um Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung enger zu vernetzten. Start-Ups sowie Gründerinnen und Gründer erhalten gezielte Unterstützung – für neue Ideen, Arbeitsplätze und ein innovatives Oberkochen.

Ein professionelles Citymanagement und Stadtmarketing kann die Innenstadt beleben, die Aufenthaltsqualität erhöhen, Leerstände reduzieren und Veranstaltungen koordinieren. Gleichzeitig müssen wir die Stärken unserer Stadt sichtbarer machen: Vom neuen Kocherbad bis zu unseren Vereinen – Oberkochen soll zeigen, was es kann und zu bieten hat.

Die natürliche Schönheit macht unsere Stadt besonders lebenswert. Unsere Natur – insbesondere unser Hausberg, der Volkmarsberg, unser Wald und der Kocher – bieten Erholung, direkt vor der Haustür.

Aktuelles

Mein Lebenslauf

Persönliches
  • Ich bin 37 Jahre alt; aufgewachsen bin ich in Oberkochen und besuchte den Kindergarten auf der Heide.
  • Mein Schulstart erfolgte an der Tiersteinschule und ich legte als erster in der Familie das Abitur am Ernst-Abbe-Gymnasium ab. Schulbegleitend absolvierte ich mehrere Praktika und Ferienjobs in unterschiedlichen Unternehmen in der Region. Sportliche Heimat fand ich bei den Leichtathleten des TSV Oberkochen.
  • Meine Ehefrau habe ich 2008 in unserer italienischen Partnerstadt Montebelluna kennengelernt. Wir wohnen mit unseren zwei Söhnen Vincent (4) und Manuel (1) in Oberkochen. Der diesjährige Kauf eines Eigenheims ist ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat.
  • 17 Jahre Berufserfahrung mit Schwerpunkten: Verwaltung, polizeiliche Lösungskompetenz, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Krisenbewältigung, Projekt- und Gremienarbeit
  • Seit Juli 2008 Polizeivollzugsbeamter des Landes Baden-Württemberg
  • 2012: Bachelorabschluss an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
  • Jüngster Kriminalbeamter im Ostalbkreis, Einsatz zunächst in Schwäbisch Gmünd
  • Ab 2015: Stationen in Waiblingen, Aalen, Schwäbisch Gmünd, Landeskriminalamt, Innenministerium Stuttgart
  • 2019–2021: Masterstudium Öffentliche Verwaltung an der Deutschen Hochschule der Polizei (Münster) Aufstieg in den höheren Dienst
  • 2021–2023: Referent im Innenministerium Baden-Württemberg (u. a. Lagezentrum der Landesregierung, interministerieller Verwaltungsstab, polizeilicher Ansprechpartner für Feuerwehr/Rettungswesen/ Bevölkerungsschutz/Zivilschutz)
  • Seit Oktober 2023: Leiter des Kriminalkommissariats Aalen (ca. 50 Mitarbeitende, Zuständigkeit Ostalbkreis)
  • Weitere Funktionen: Führungspool für Sonderlagen (z. B. Anschläge, Geiselnahmen, Erpressungen, Entführungen), Identifizierungskommission Baden-Württemberg, Beamtenbeisitzer der Disziplinarkammer am Verwaltungsgericht Stuttgart

Seit meiner Jugend betätige ich mich ehrenamtlich, aktuell wie folgt:

  • Mitglied des Gemeinderates Oberkochen (nach Erstkandidatur 2024)
  • Vorsitzender des Vereins für Städtepartnerschaften Oberkochen
  • Finanzvorstand des Turn- und Sportvereins Oberkochen
  • Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Oberkochen
  • Stellvertretender Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU-Ostalb
  • Verein der Freunde und Förderer des Ernst-Abbe-Gymnasiums
  • Verein der Freunde und Förderer des Polizeipräsidiums Aalen
  • Mitglied der International Police Association u. a.

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